News und Berichte
Inzell ohne Schweiß auf 3
J. Kreiner
Der DEC Inzell hat in der Playoff-Runde den dritten Platz in der Eishockey Bezirksligameisterschaft erreicht. Diesen Platz erreichten die Inzeller kampflos, die Gäste aus Regensburg sagten die Reise nach Inzell kurzfristig wegen Mangel an Spielern ab. Der DEC Inzell hatte bereits am Freitag das Hinspiel beim EV Regensburg 1b mit 6:5 gewonnen. Als Meister der Bezirksliga-Ost hatte der DEC den Aufstieg in die Landesliga bereits erreicht. SHu
DEC Inzell leider im Kampf um den 1. Platz gescheitert
DEC Inzell leider im Kampf um den 1. Platz gescheitert
J. Kreiner
Der DEC Inzell ist im Halbfinale der Playoffs zur Eishockey Bezirksliga in zwei Spielen gegen den EK München gescheitert. Wie im Hinspiel beim 4:6 unterlagen die Inzeller auch in der heimischen Max Aicher Arena diesmal mit 3:6. Auch der Spielverlauf glich dem in München. Nach dem ersten Drittel führten die Hausherren durch Tore von Andi Wieser und Florian Schwabl mit 2:1. Im zweiten Abschnitt drehten die Münchner die Partie zum 3:2 ehe Thomas Kilian den Ausgleich erzielen konnte. “In den ersten beiden Dritteln haben beide Teams großartiges und hochklassiges Eishockey geboten”, sagte DEC Trainer Pino Dufter. Allerdings mussten er und die rund 250 Fans im letzten Drittel dann anerkennen, dass die Gäste aus der Landeshauptstadt das clevere Team waren und dieses klar für sich entschieden. “Das ist eine sehr ausgebuffte Mannschaft, uns hat ein wenig das Glück gefehlt”, meinte Dufter nach dem Spiel. Außerdem mussten die Inzeller wie schon in München auf den lädierten Kapitän Thomas Schwabl verzichten. Auch Abteilungsleiter Olaf Becker sprach von der Cleverniss der Münchner. Trotzdem habe sich sein junges Team gut verkauft. Nun geht es für die Inzeller am kommenden Wochenende gegen Regensburg um den 3. und 4. Platz in dieser Playoffrunde. SHu.
Statistik: DEC Inzell – EK München 3:6 (2:1/1:2/0:3), Strafen: DEC: (14) – EKM (22), Zuschauer: 250. Tore: (3.) 1:0 Andi Wieser, (4.) 1:1 Matthias Hausch, (15.) 2:1 Florian Schwabl, (24.) 2:2 Johann Kogler, (33.) 2:3 Christian Falat, (35.) 3:3 Thomas Kilian, (41.) 3:4 Christian Kinateder, (42.) 3:5 Martin Klenn, (53.) 3:6 Manfred Schreiber.
Hinspiel in München verloren aber Sonntag, den 04.03.2012 um 19:00 Uhr kommt es zur Entscheidung in der Max-Aicher-Arena.
J. Kreiner
Der DEC Inzell hat das erste Halbfinale der Playoffs zur Eishockey Bezirksliga beim EK München mit 4:6 verloren. Knapp 200 Zuschauer >verloren< sich dabei in der riesigen Olympiahalle in der Julian Meyer die Gäste nach sieben Minuten mit 1:0 in Führung brachte. In der Folge machten allerdings die Hausherren mächtig Druck und bauten ihre eigene Führung nach dem Ausgleich im ersten Drittel auf 3:1 aus. Der DEC fightete jedoch zurück und kam durch Florian Guggenbichler und Matthias Schwabl kurz vor Ende des zweiten Drittels zum Ausgleich. Postwendend schaffte aber München das 4:3 noch vor der Pausensirene. „Schade, dass unsere Jungs keine Normalform hatten, da wäre mehr drinnen gewesen“, meinte DEC-Abteilungsleiter Olaf Becker. Im Schlussdrittel machte sich dann aber auch das Fehlen des verletzten Thomas Schwabl bemerkbar und auch Andreas Graf (beruflich) und der gesperrte Michael Eberlein fehlten dem Team von Trainer Pino Dufter. Und so nutzten die Münchner ihre Überzahlsituationen zu den Toren zu einer komfortablen 6:3 Führung. Die Hoffnung der Inzeller im Rückspiel (So) die Angelegenheit noch zu biegen, erhielt Thomas Plenk mit seinem Treffer zum 4:6 Endstand am Leben. „Man ganz ehrlich sagen, die Münchner waren besser und haben uns nicht ins Spiel kommen lassen“, meinte Pino Dufter nach dem Spiel. „Vom Ergebnis bin ich zufrieden, da haben wir im Rückspiel noch alle Chancen. Kämpferisch kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, sagte der Coach abschließend. SHu
Statistik: EK München – DEC Inzell 6:4 (1:1/3:1/2:1), Strafen: EKM (18+10)- DEC: (16+10), Zuschauer: 200. Tore: (7.) 0:1 Julian Meyer, (10./30.) 1:1/2:1 Christian Kinatseder, (32.) 3:1 Maximilian Huff, (34.) 3:2 Florian Guggenbichler, (39.) 3:3 Matthias Schwabl, (39.) 4:3 Harald Nuss, (43.) 5:3 Manfred Schreiber, (45.) 6:3 Florian Wimberger, (51.) 6:4 Thomas
Spannendes Unentschieden beim Derby gegen den EV Berchtesgaden
Spannendes Unentschieden beim Derby gegen den EV Berchtesgaden
SHu Turbulenzen vor dem EVB Tor
Im letzten Spiel der Eishockey Bezirksliga haben sich der DEC Inzell und der EV Berchtesgaden in einem an Dramatik kaum zu überbietenden Spiel 7:7 getrennt. Vor rund 300 Zuschauern in der Max Aicher Arena sahen die Gäste aus Berchtesgaden 30 Sekunden vor Spielende wie der sichere Sieger aus. Andreas Bräuer hatten gegen die in dieser Phase drückend überlegenen Gastgeber mit einem Konter 7:6 in Führung gebracht. DEC-Trainer Pino Dufter holte danach seinen Goaly Luggi Märkl vom Eis und dank der dadurch entstandenen Überzahl schaffte Kapitän Thomas Schwabl sieben Sekunden vor der Schlusssirene das 7:7. „Es war ein tolles Spiel für uns und die Zuschauer. Wir haben mit einem Konter das 7:6 in einer starken Phase der Inzeller geschafft. Aber wenn du glaubst, gewonnen zu haben, passiert dieses Tor noch“, sagte Berchtesgadens Trainer Jiri Lupomesky, der trotzdem von einem gerechten Unentschieden sprach. DEC-Coach Pino Dufter sprach davon, dass sein Team gute Gastgeber gewesen seien. „Im ersten Drittel haben wir nicht gut gespielt. Wir sind dann besser ins Spiel gekommen. Mussten immer wieder einen Rückstand nachlaufen, das Unentschieden geht in Ordnung.“ Den besseren Start ins Lokalderby erwischten die Gäste, die zunächst durch einen Konter nach einem krassen Fehler im DEC-Spiel durch Andreas Bräuer mit 1:0 in Führung gingen. Dann lief aber die Inzeller Angriffsmaschinerie wie gewohnt in dieser Saison, Thomas Schwabl und Julian Meyer drehten das Spiel zum 2:1. Doch immer wieder setzten die Gäste ihre Konter wie Nadelstiche, so traf Stefan Fegg zum 2:2 und nach dem 3:2 durch Thomas Plenk war es Florian Schäfer, der in Überzahl das 3:3 erzielte. Im zweiten Drittel wurde die Partie härter und vor allem die Inzeller bevölkerten immer wieder die Strafbank. Pino Dufter wechselte im Tor Ludwig Märkl für Peter Zeller ein und Märkl konnte sich beim Stand von 3:4 gleich auszeichnen. Er entschärfte einen Penalty und Sekunden später traf Florian Schwabl im Alleingang zum 4:4. Im Schlussdrittel hatte es den Anschein, dass den ersatzgeschwächten Gästen die Kräfte schwinden würden. Doch „Taktikfuchs“ Lupomesky blieb seinem System mit zwei Spielern an der roten Linie treu und so stachen immer wieder die Konter. Andreas Bräuer erhöhte in Überzahl auf 5:4 und wieder in Überzahl schaffte Andreas Graf den Ausgleich. Das nächste Überzahlspiel nutzte Berchtesgaden durch Vladimir Ramburger zur erneuten Führung. Nun war es Michael Sporysch der zum Ausgleich den Puck ins Netz jagte. Dann überschlugen sich in den letzten 30 Sekunden noch einmal die Ereignisse, die zum 7:7 führten. „Wir waren gezwungen, Verteidiger vorne spielen zu lassen, die rote Linie zu besetzen und Inzell so nicht ins Spiel kommen zu lassen“, meinte ein ziemlich geschaffter Jiri Lupomesky nach den aufregenden 60 Minuten. Für DEC Trainer Pino Dufter war das Unentschieden im letzten Spiel vor den Playoffs zur Bezirksliga-Meisterschaft gerade rechtzeitig ein Schuss vor den Bug: „Wir haben gesehen, dass nicht alles im Spaziergang geht, wie zuletzt. Wir haben uns immer wieder zurückgekämpft. Berchtesgaden hat uns ein paar richtige „Eier“ rein gehauen. Obwohl es um nichts mehr ging, wollte aber auch keiner das Derby verlieren.“ Nun gilt die Konzentration den Playoffs.“ Diese beginnen Anfang März, da stehen sich dann die vier Bezirksligameister in einem Halbfinale und Finale gegenüber. Die Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesliga hatten sich die Inzeller bereits vor drei Wochen vorzeitig gesichert. SHu.
Statistik: DEC Inzell – EV Berchtesgaden 7:7 (3:3/1:1/3:3), Strafen: DEC (22+30)-EVB (14), Zuschauer: 300. Tore: (3.) 0:1 Andreas Bräuer, (7.) 1:1 Thomas Schwabl, (9.) 2:1 Julian Meyer, (13.) 2:2 Stefan Fegg, (15.) 3:2 Thomas Plenk, (16.) 3:3 Florian Schäfer, (24.) 3:4 Wolfgang Seiberl, (31.) 4:4 Florian Schwabl, (44.) 4:5 Andreas Bräuer, (49.) 5:5 Andreas Graf, (56.) 5:6 Vladimir Ramburger, (58.) 6:6 Michael Sporysch, (60.) 6:7 Andreas Bräuer, (60.) 7:7 Thomas Schwabl.
Am Freitag Derby gegen EV Berchtesgaden und dann feiern wir mit den Fans
Am Freitag Derby gegen EV Berchtesgaden und dann feiern wir mit den Fans
Gibt es nach 1975 wieder mal einen Titel?
Der DEC Inzell hat am Freitag (20Uhr) in der Max Aicher Arena zum letzten Heimspiel der Eishockey Bezirksliga den EV Berchtesgaden zu Gast. Dabei hofft DEC Trainer Pino Dufter mit einem Sieg im Lokalderby die 30 Punkte-Marke mit seinem Team zu knacken. Nach dem Spiel wird in der Arena dann mit Freibier die Meisterschaft und der Aufstieg in die Landesliga mit den Fans feiern. Bürgermeister Martin Hobmaier hatte nach dem Aufstieg spontan 100 Liter Bier gespendet. Zusätzlich wurden die noch durch eine 50 Liter Bierspende des Stadionwirtes Franz Kessler ergänzt. Den Rest an Freibier wird Abteilungsleiter Olaf Becker drauflegen. So werden im Innenraum des Stadions Biertische aufgestellt und auch für Verpflegung ist gesorgt. Zuvor geht es aber noch auf das Eis der Max Aicher Arena, schließlich soll es im Derby noch einmal ein spannendes Spiel geben und dieses möchte keiner der beiden Trainer verlieren. “Wir wollen Tempo gehen, den Gegner im eigenen Drittel attackieren und einschnüren. Damit zwingen wir sie zu Fehlern und wollen diese in Tore umsetzen”, sagt Trainer Dufter zu seiner Taktik. Sein Kontrahent auf der anderen Trainerbank Jiri Lupomesky verspricht eine offensive Einstellung seiner Mannschaft. “Es wird kein Beton-Eishockey von uns geben”, sagt Lupomesky der im Hinspiel nach einer 2:0 Führung seines Teams noch mit 2:4 gegen Inzell unterlegen war. “Inzell ist die beste Mannschaft in der Liga und zu Hause noch ungeschlagen. Ein Derby hat aber eigene Gesetze und wir wollen gewinnen. Durch den Aufstieg der Inzeller spielen wir vielleicht für längere Zeit nicht mehr gegen sie. Wir sind gut vorbereitet”, sagt Lupomesky mutig und das, obwohl es für beide Teams eigentlich um nichts mehr geht. “Ein Derbysieg ist immer gut für die Moral”, weiß auch Pino Dufter. Er muss ja mit seinem Team noch um die gesamte Bezirksliga-Meisterschaft spielen. Diese Playoffs beginnen am 2. März und bescheren den Inzellern noch vier zusätzliche Spiele. “Wir wollen auch hier unser bestes Eishockey zeigen und die Jungs sind heiß. Da braucht man nicht viel, um sie bei der Stange zu halten”, sagt Dufter. Um auch im Spielrhythmus zu bleiben, wird der DEC am 25. Februar an einem Einladungsturnier in Trostberg teilnehmen. “Immerhin wurden wir 1975 deutscher Regionalliga-Meister und da wäre es 37 Jahre später auch ganz gut, den Gesamt-Bezirksligatitel zu holen”, meint Olaf Becker. SHu.
Die "Torfabrik" war wieder erfolgreich
Die "Torfabrik" war wieder erfolgreich
SHu Torjubel beim Heimspiel
Die “Torfabrik” des DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga läuft weiter auf Hochtouren. Mit 12:2 fertigte die Truppe von Trainer Pino Dufter in Bad Tölz das Schlusslicht des SC Reichersbeuern ab. Damit feierten die Inzeller im dritten Spiel in Serie einen zweistelligen Erfolg. Dabei musste das Team diesmal auf ein paar wichtige Spieler wie den erkrankten Christian Surauer verzichten. Dazu hatte sich ein Großteil der Puckjäger, mit Erlaubnis ihres Trainers, einen Tag vor dem Spiel, beim Inzeller Sportlerball getummelt. “Das habe ich ihnen nachdem die Meisterschaft in trockenen Tüchern war, erlaubt”, sagte Pino Dufter. Und so wirbelten seine Jungs das Tabellenschlusslicht im ersten Drittel gehörig über das Eis und machte mit einem 7:0 Vorsprung alles klar. “Das hat mir sehr gut gefallen”, meinte auch der Trainer. Er sah allerdings um zweiten Drittel sein Team bereits im Schongang. Zumindest schraubte sein Team das Ergebnis auf 11:1. “Da war dann wohl die Luft raus”, stellte Dufter fest und sah sich angesichts des Spiels im Schlussdrittel bestätigt. 1:1 hieß es hier nach zwanzig Minuten. “Man kann so ein Spiel auch mal zu Null gewinnen”, bemängelte Dufter die beiden Gegentore und gab sich zum Schluss doch gnädig. “Schwamm drüber, wir haben wieder viele Tore geschossen und man muss auch mal mit so einem Spiel zufrieden sein”. Mehr Engagement muss das Team nun am kommenden Freitag im Derby gegen Berchtesgaden zeigen. Im letzten Spiel der Bezirksligarunde ist damit ein Derby angesagt. “Ich will 30 Punkte erreichen, das Spiel hat eine gewisse Brisanz und da erwarte ich von den Jungs >Vollgas
DEC Inzell feiert den Aufstieg in die Landesliga
DEC Inzell feiert den Aufstieg in die Landesliga
SHu Das 3:0 durch Andi Wieser
Der DEC Inzell hat sich in der Eishockey Bezirksliga vorzeitig den Meistertitel gesichert und steigt damit in die Landesliga auf. Drei Spieltage vor dem Saisonende gelang der Truppe von Pino Dufter mit einem klaren 11:2 gegen Geretsried 1b dieses Vorhaben. 420 Zuschauer waren nach der Schlusssirene in der Max Aicher Arena aus dem Häuschen und feierten mit dem Team den Erfolg. „Wir werden es jetzt noch krachen lassen“, meinte DEC-Trainer Pino Dufter nach der ersten Sektdusche durch seine Spieler. So zeigten die Inzeller gleich im ersten Drittel, dass sie den Titel unbedingt nach Hause bringen wollten. Thomas Plenk (4.), Martin Kropf (5.) und Andi Wieser (7.) sorgten mit einer schnellen 3:0 Führung für klare Verhältnisse. Mit dem 4:1 durch Christian Surauer (20.) konnten die Fans bereits nach dem ersten Drittel die Meisterschaftsgesänge anstimmen. Im zweiten Drittel waren es dann jeweils in Überzahl Michael Eberlein und Julian Meyer sowie Florian Schwabl und Andi Wieser die das Ergebnis auf 8:1 schraubten. Schaulaufen war dann im Schlussdrittel angesagt. Peter Zeller räumte das Tor für Walter Märkl, Matthias Schwabl, Michael Sporysch sowie Florian Schwabl schossen als Zugabe noch die Tore zum 11:1 Vorsprung. Der Schlusspunkt blieb den wackeren Gästen mit ihrem zweiten Treffer durch Dominik Barsch vorbehalten. „Man hat mich Anfang der Saison ein wenig belächelt, als ich als Saisonziel Platz Eins ausgegeben hatte“, meinte Pino Dufter lächelnd. „Jetzt haben wir es geschafft und ich muss eines sagen, wir waren auch die beste Mannschaft in dieser Saison.“ Mit dieser Aussage hat Dufter mit einem Blick auf die Statistik auch Recht, die einzige Niederlage des DEC stammt vom vierten Spieltag beim 1:2 in Riessersee. Nun haben die Inzeller noch zwei Saisonspiele in der Bezirksliga in Reichersbeuern und gegen Berchtesgaden vor der Brust, ehe noch die Endrunde der Meister der vier Bezirksligen ansteht. „Beim nächsten Spiel gegen Reichersbeuern ist einen Tag vorher Sportlerball. Da dürfen sie hin, weil sie heute gewonnen haben. Trotzdem wollen wir auch da gewinnen und dann vor allem auch das Derby gegen Berchtesgaden. Da geht es noch Mal Vollgas“, kündigte der >Meistertrainer< an. SHu.
Statistik: DEC Inzell – Geretsried 1b 11:2 (4:1/4:0/3:1), Strafen: DEC (10)- Geretsried (16+10+10), Zuschauer: 420. Tore: (4.) 1:0 Thomas Plenk, (5.) 2:0 Martin Kropf, (7.) 3:0 Andi Wieser, (18.) 3:1 Johann Parzelt, (20.) 4:1 Christian Surauer, (23.) 5:1 Florian Schwabl, (27.) 6:1 Michael Eberlein, (28.) 7:1 Julian Meyer, (32.) 8:1 Andi Wieser, (41.) 9:1 Matthias Schwabl, (48.) 10:1 Michael Sporysch, (55.) 11:1 Florian Schwabl, (56.) 11:2 Dominik Barsch.
Schützenfest beim Heimspiel gegen den EV Mittenwald
SHu Jubel Florian Schwabl
Mit einem wahren Schützenfest hat der DEC Inzell in der Eishockey Bezirksliga den EV Mittenwald beim 18:3 in der Max Aicher Arena abgefertigt. Dabei konnten sich die Inzeller sogar über die Unterstützung einer 30köpfigen Jugendgruppe aus Uruguay freuen. Diese machen in Inzell Urlaub und mischten sich mit Begeisterung unter die DEC Fans. Immerhin hatten die Jugendlichen aus Südamerika noch nie ein Eishockeyspiel live gesehen. Begeistert waren aber auch die fast 300 Fans vom Auftritt der Dufter-Truppe, die bereits nach 15 Minuten mit 5:0 führte und nur durch ein paar Nachlässigkeiten noch vor der Pause zwei Gegentreffer sich einhandelte. Im zweiten Drittel spielte die Hausherren die bedauernswerten Gäste quasi an die Wand und erhöhten auf 11:2. Bemerkenswert dabei, dass die Treffer neun und zehn durch Julian Meyer und Matthias Schwabl in Unterzahl des DEC fielen. Zuvor hatte Florian Schwabl einen Penalty sehenswert zum 8;2 versenkt. Absolut Klasse war auch das 7:2 mit einem sehenswerten Alleingang durch Julian Meyer. “Das war ein Klasseauftritt meiner Mannschaft gegen einen schwachen und dezimierten Gegner. Was soll ich bei 18 Toren auch viel sagen”, meinte DEC Trainer Pino Dufter nach der Gala seines Teams. “Ich habe heute alle spielen lassen, das ist gut für die Moral in der Truppe und wir haben den Fans glaube ich schon einiges geboten”, legte Dufter nach. Im Schlussdrittel ging das muntere Scheibenschießen auf das Tor der Gäste weiter, wobei der Goaly der Mittenwalder noch zum besten Spieler seines Teams gehörte, sonst hätte es wohl 30mal geklingelt. So war es der gut aufgelegte Michael Eberlein mit dem 12:2 erneut in Überzahl, der das letzte Drittel einläutete. Ein richtiges Schmankerl war dann das 17:2 durch Florian Schwabl dass Eberlein mit einem “Zuckerpass” einleitete. “Jetzt brauchen wir aus drei Spielen noch einen Punkt, dann haben wir unser Saisonziel den ersten Platz erreicht”, freute sich Pino Dufter nach der Schlusssirene. “Den können wir kommenden Freitag gegen Geretsried bereits holen. Auf das schaue ich aber jetzt nicht, unsere Devise heißt, wir wollen jedes Spiel gewinnen. Sollte das am Freitag der Fall sein, freue ich mich natürlich über die Meisterschaft und den Aufstieg”, meinte der Coach abschließend. Das Spiel des DEC Inzell gegen Geretsried 1b beginnt am kommenden Freitag um 20 Uhr in der Max Aicher Arena. SHu.
Statistik: DEC Inzell – EV Mittenwald 18:3 (5:2/6:0/7:1), Strafen: DEC (6) – EVM (4), Zuschauer: 300. Tore: (3.) 1:0 Julian Meyer, (6.) 2:0 Michael Sporysch, (6.) 3:0 Christian Surauer, (12.) 4:0 Thomas Kilian, (14.) 5:0 Florian Schwabl, (18.) 5:1 Thomas Albrecht, (20.) 5:2 Michael Hornsteiner, (23.) 6:2 Michael Eberlein, (24.) 7:2 Julian Meyer, (30.) 8:2 Florian Schwabl (Penalty), (31.) 9:2 Julian Meyer, (33.) 10:2 Matthias Schwabl, (34./43.) 11:2/12:2 Michael Eberlein, (44.) 13:2 Thomas Scheurl, (44.) 14:2 Andreas Gambs, (45.) 15:2 Michael Eberlein, (47.) 16:2 Christian Surauer, (51.) 17:2 Florian Schwabl, (55.) 18:2 Thomas Plenk, (57.) 18:3 Daniel Teschauer.
